Wofür wir das tun
Am Ende führt jederseinen eigenen KI-Partner.
Damit Raum entsteht für das, was nur Menschen können.
Verkaufen können wir das heute nicht. Heute fangen wir mit einem Ablauf an: Etappe für Etappe, zum Festpreis. Aber das ist die Richtung, in die jedes Projekt zeigt.
Warum wir das machen
Das Potential liegt im Betrieb. Es geht nur zu langsam raus.
Der erste Plan war ein Fluggerät zum Schutz kritischer Infrastruktur, ein Körper. Auf den Fachmessen wurde die Sache schnell eindeutig: Körper bauen viele. Wer nur Hardware baut, ist austauschbar.
Interessant war das andere. Jeder dieser Körper braucht ein Nervensystem: etwas, das Daten zusammenführt, mitdenkt und entscheidet. Daran haben wir weitergearbeitet. Und dabei gemerkt: genau dieses Nervensystem fehlt in den Betrieben, die wir von innen kennen.
Am besten kennen wir Innotech. Der Hersteller ist bei uns Gesellschafter und war danach unser erster Kunde. Eine Anfrage kommt per Telefon, per Mail, per WhatsApp herein, meistens mit halber Information. Bis daraus ein Angebot wird, gehen Stunden drauf. Nicht weil jemand zu langsam arbeitet, sondern weil diesen Prozess nie jemand gebaut hat. Wir haben ihn dort umgebaut und den Aufwand um 90 % gesenkt.
Das war der Punkt, an dem Minotera entstanden ist. Wenn ein Betrieb dieses Tempo gewinnen kann, können es alle.

Woran man’s merkt
Drei Sätze, die wir belegen können.
Haltung ist billig: jeder schreibt „der Mensch im Mittelpunkt“ auf seine Website. Hinter jedem dieser Sätze steht etwas, das Sie überprüfen können.
Wir hören zu wie ein Mensch. Wir dokumentieren wie eine Maschine.
Der Einstieg ist eine Stunde, kostenlos. Mensch und System hören gemeinsam zu, damit kein Punkt verloren geht und nichts stillschweigend ergänzt wird. Gerechnet wird mit Ihren Zahlen; was am Ende auf dem Papier steht, ist Ihre Zahl, nicht unsere Behauptung.
Aufgezeichnet wird nur mit Ihrer Zustimmung. Was wir aufnehmen, bleibt bei uns und in Europa.
Wir machen Menschen souverän. Wir ersetzen sie nicht.
Ein Projekt gilt bei uns erst als fertig, wenn Ihr Team das System sicher bedient. Das ist eine eigene Etappe und nicht optional. Personalabbau war in keinem unserer Projekte das Ziel; was frei wird, ist Zeit für die Aufgaben, für die es einen Menschen braucht.
Bildung, nicht Ausbildung.
Wir schulen nicht auf Knöpfe, sondern erklären, wie diese Systeme denken. Wer das verstanden hat, arbeitet sich in das Nächste selbst ein, auch ohne uns.
Vom Arbeiten ins Handeln
Was frei wird, ist nicht Geld. Es ist Entscheidungsraum.
In fast jedem Betrieb gibt es jemanden, der einen Ablauf im Kopf hat und niemandem erklären musste, wie er funktioniert. Diese Person hat als erste Angst, wenn das Wort Automatisierung fällt, und sie ist genau die, die wir brauchen.
Deshalb reden wir von Anfang an mit ihr, nicht über sie. Sie bekommt kein zusätzliches Werkzeug neben die bestehenden, sondern weniger Handgriffe. Und sie behält die Entscheidung: geprüft und freigegeben wird weiterhin von einem Menschen.
Automatisierung kostet bei uns niemandem den Job. Wer den Ablauf heute im Kopf hat, versteht danach das System und ist damit im Betrieb wertvoller als vorher.


„Zuhören, das tut ja heute keiner mehr.“
Wer das macht
Wer zu Ihnen in den Betrieb kommt, ist keiner aus dem Vertrieb.

CEO
Wolfgang Auer
Zwanzig Jahre High-Tech, ein verkauftes Unternehmen. Beim Ersttermin ist er der, der am wenigsten redet.
„Ich frage in den ersten zwei Stunden nichts über Technik. Ich will wissen, wo es im Betrieb weh tut. Zuhören, das tut ja heute keiner mehr.“

COO
Julian Kranner
Studierter Komponist und Organisationsentwickler. Zuständig dafür, dass am Ende wirklich jemand mit dem System arbeitet.
„Technologie scheitert nie am Code. Sie scheitert an der Kultur. Deshalb rede ich mit den Leuten, die das Ding täglich benutzen sollen, nicht nur mit der Geschäftsführung.“

CFO
Christoph Reiter
Führt selbst ein Industrieunternehmen. Kennt den Ergebnisdruck aus dem eigenen Monatsabschluss.
„Ich sitze bei jedem Projekt auf Ihrer Seite des Tisches. Wenn sich eine Investition nicht rechnet, sage ich das, bevor sie beauftragt wird, nicht danach.“
Und wir sind noch viele mehr. Dahinter stehen Entwicklerinnen, Prozessleute und Techniker: Leute, die aus der Produktion kommen und wissen, wie eine Werkshalle klingt.
Das ganze TeamFachnähe statt Fachfremde
Wer die Sprache einer Branche spricht, hört auch das Ungesagte. Unsere Projektleiter kennen sich in der Branche des Kunden aus, dadurch hören sie auch das, was in einer Branche als selbstverständlich gilt und deshalb nie ausgesprochen wird.
Woran Sie uns messen können
Sie behalten die Kontrolle über jeden Euro.
Sieben Etappen, Festpreis sobald der Umfang steht, Ausstieg nach jeder einzelnen. Es gibt keinen Punkt, ab dem Sie nicht mehr aussteigen können.
Kein Geschäft auf Stundenzettel.
Sobald der Umfang steht, steht der Preis.
Keine Einzel-Tools ohne Prozess.
Ein Werkzeug, das niemand in einen Ablauf einbettet, verstaubt.
Keine Umsetzung ohne Ist-Aufnahme.
Wir bauen nichts, was wir nicht vorher verstanden haben.
Keine Projekte außerhalb der Produktion.
Wir sind in der Industrie zu Hause, nicht überall.
Fakten
Minotera auf einen Blick
Minotera GmbH, Linz: KI für den produzierenden Mittelstand.
- Firmenname
- Minotera GmbH
- Rechtsform
- GmbH
- Sitz
- Linz
- Firmenbuchnummer
- FN 668717h
- UID-Nummer
- ATU82861789
- Geschäftsführung
- Wolfgang Auer, Julian Kranner
- Branchenfokus
- KI für den produzierenden Mittelstand
- Region
- Oberösterreich
- Kontakt
- Gruberstraße 1, Top Q1204g, 4020 Linz, Österreichoffice@minotera.com+43 676 837 60 560
Quelle: Firmenbuch und Impressum.
Der erste Schritt
Am schnellsten merken Sie es in einer Stunde.
Kostenlos. Wir kommen selbst. Wenn es Ihnen lieber ist, auch per Video.

Wolfgang AuerCEO

Julian KrannerCOO